So funktioniert es

So funktioniert Stay Green On Teams wirklich

Wahrscheinlich bist du hier, weil es entweder zu schön klingt, um wahr zu sein, oder ein bisschen riskant wirkt, deinen Teams-Status automatisch auf Verfügbar zu halten — oder beides. Verständlich. Hier also ganz genau, was unter der Haube passiert, in verständlichen Worten: womit wir uns verbinden, was wir nie anrühren und warum dein IT-Admin nichts weiter als eine ganz normale Teams-Sitzung sieht.

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Die Kurzfassung

Stay Green On Teams hält von unseren Servern aus eine ressourcenschonende Verbindung zum Präsenzdienst von Microsoft offen — über dieselbe Sitzung, die dein eigener Browser ohnehin schon hat — und meldet deine Präsenz genauso, wie es ein echter Teams-Client tut. Für Teams sieht es so aus, als hättest du es einfach geöffnet. Auf deinem Computer läuft nichts, und du wählst selbst die Stunden, in denen du Verfügbar erscheinen möchtest.

So funktioniert es, Schritt für Schritt

  1. Du verbindest dich einmal. Eine Chrome-Erweiterung mit nur einem Klick liest deine bestehende Teams-Sitzung — die Anmeldung, die dein Browser ohnehin schon hat — und übergibt sie sicher an uns. Niemals Passwörter. (Du kannst die Token auch manuell einfügen, wenn dir das lieber ist.)
  2. Wir halten die Verbindung in der Cloud. Unsere Server halten rund um die Uhr in deinem Namen eine Präsenzverbindung zu Microsoft offen, sodass dein Status nicht mehr davon abhängt, dass dein Laptop wach ist — andernfalls schaltet Teams dich schon nach 5 Minuten auf Abwesend.
  3. Wir melden Präsenz so, wie Teams es erwartet. In einem gleichmäßigen Takt erneuern wir dieselbe Art von Präsenzsignalen, die ein normaler Teams-Client sendet, sodass Microsoft dich weiterhin als Verfügbar markiert.
  4. Du behältst mit einem Zeitplan die Kontrolle. Du wählst die Tage und Stunden, an denen du Verfügbar wirken möchtest. Außerhalb davon erscheinst du abwesend — genau wie jemand, der sich für den Abend abgemeldet hat.

Womit wir uns verbinden — und was wir nie anrühren

Der Dienst nutzt dein Teams-Sitzungstoken — dieselben Anmeldedaten, mit denen dein Browser dich angemeldet hält. Damit tun wir genau eine Sache: deine Präsenz verwalten. Wir halten den Fußabdruck bewusst so klein wie nur irgend möglich.

Was wir tun

  • Deine Präsenz nach deinem Zeitplan auf Verfügbar halten
  • Dich außerhalb deiner gewählten Stunden abwesend erscheinen lassen
  • Dir deinen eigenen Status im Dashboard zurückspiegeln
  • Alles fallen lassen, sobald du die Verbindung trennst

Was wir nie tun

  • Deine Chats oder Nachrichten lesen, speichern oder senden
  • Dein Passwort sehen — wir haben es nie
  • Posten, reagieren oder irgendetwas für Kolleginnen und Kollegen Sichtbares
  • Dateien, Teams oder irgendetwas außer dem Punkt anrühren

Warum du damit nicht auffliegst

Das ist der Teil, über den sich die Leute wirklich Sorgen machen, also reden wir Klartext. Zwei Gründe, warum es unauffällig bleibt:

Wir veröffentlichen das genaue technische Rezept bewusst nicht — teils, damit es zuverlässig bleibt, teils, damit es nicht trivial nachgebaut wird — aber hier gibt es keinen Hack, keine Nachrichten-Automatisierung und nichts, was missbraucht, wie die Teams-Präsenz gedacht ist. Es ist dieselbe Idee wie ein Mausbeweger, nur richtig aus der Cloud umgesetzt, sodass es einen geschlossenen Laptop übersteht.

Welche Konten wir grün halten können

Microsoft wendet auf unterschiedliche Kontotypen unterschiedliche Sicherheitsrichtlinien an, deshalb sind wir ehrlich — denn für eine kleine Zahl streng abgeriegelter Firmenkonten kann kein Tool (unseres eingeschlossen) volle Abdeckung bieten:

Und jetzt ehrlich: An deiner E-Mail-Adresse lässt sich meist nicht ablesen, in welcher Gruppe du steckst. Die einfachste Antwort ist also, es einfach auszuprobieren — sobald du dich verbindest, prüft die App dein Konto und sagt dir umgehend, ob du voll unterstützt wirst. Es ist 14 Tage kostenlos und jederzeit kündbar, du gehst also kein Risiko ein, wenn du ausprobierst, ob es bei dir funktioniert.

Deine Sicherheit und Privatsphäre

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